Elektronische Schließanlagen:

Mehr Flexibilität geht kaum

Mit elektronischen Schließsystemen können Sie Gebäude jeder Größe mit einem modernen Sicherheitskonzept ausstatten. Die elektronischen Schließanlagen machen die schnelle und flexible Freischaltung und Sperrung von Rechten für einzelne Personen oder Türen zu definierten Zeiten möglich und können über die Verwaltungssoftware gesteuert werden. Dadurch ist nach dem Verlust von Schlüsseln kein Austausch der Zylinder mehr notwendig.

Sechs Öffnungsmedien stehen zur Wahl

Der neueste Schließzylinder secuEntry pro 7116 Duo aus der Premiumlinie 7000 hat für jeden den optimalen Zutritt: per Fingerprint, Pin oder Smartphone, mit Aktiv- oder Passivtransponder. Dazu kommt ein mechanischer Notschlüssel.

Pin, Fingerprint & Smartphone: maximale Freiheit

Für maximale Freiheit stehen Pin, Fingerprint und der Zutritt über das Smartphone, den die BurgWächter-App ermöglicht. In der Version Fingerprint mit Lebendfingererkennung sind 200 bis 300 biometrische Benutzer möglich. In der Variante Pincode sogar bis zu 2.000. Bei beiden Varianten schaffen die Batterien im Zylinder bis zu 40.000 Öffnungen.

Transponder: aktiv oder passiv

Beim Transponder wählen Anwender zwischen Aktiv- oder  Passiv-Modellen. Der Aktivtransponder realisiert 2.000 Keys über Bluetooth 4.0 LE, die Reichweite liegt bei vier Metern. Seine Batterie reicht für bis zu 10.000 Vorgänge. Der batterielos arbeitende Passivtransponder öffnet Türen kontaktlos mit bis zu 2.000 RFID-Keys

Notschlüssel: Unabhängig bleiben

Der mechanische Notschlüssel macht Anwender komplett unabhängig – selbst beim technischen Super-GAU: Die Öffnung ist jederzeit möglich, das gibt beruhigende Sicherheit. Pro Zylinder liefert der Hersteller zwei Notschlüssel mit.

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